In welcher Form bist Du früh am Morgen? Ist Kaffee unverzichtbar, oder geht es ohne den dunklen Muntermacher? Gibt es Alternativen? Anstatt sich mit Kaffee durch den Tag zu bringen gibt es die Möglichkeit die nötige Energie aus den Nahrungsmitteln des täglichen Lebens zu beziehen. Kleine Veränderungen in den Essgewohnheiten können dabei große Auswirkungen auf unseren Energiehaushalt haben.


Doch welche Gründe sprechen für den Verzicht auf Koffein? Im Weitern sind ein paar aufgeführt:


1. Kaffeeabhängigkeit: Normalerweise denkt man dabei an Entzugserscheinungen wie bei einem Raucher oder Heroinsüchtigen. Tatsächlich sind viele mit ähnlichen Symptomen gestraft die regelmäßig Kaffee trinken, also warum sich selber abhängig machen?

 

2. Entwässerung: Kaffee entwässert den Körper, also warum den Organismus stärker belasten als nötig?

 

3. Leistungsabfall: Der Energieschub ist willkommen, doch was wenn die Wirkung nachlässt? Einfach die Dosis zu erhöhen kann nicht die beste Langzeitstrategie darstellen.

Frisiere Dein Essen um mehr Energie daraus zu beziehen.

Nahrung ist Treibstoff. Wenn du deinen Körper nicht mit dem richtigen Treibstoff versorgst oder nicht nachtankst wird es nicht lange dauern bis du ausgebrannt bist. Anbei findest du einige Ernährungstipps um sicher zu stellen, dass das Energieniveau über den Tag konstant bleibt.

 

1. Wechsle von 2-3 Mahlzeiten am Tag zu 4-5. Blutzucker ist eine Schlüsselkomponente in deinem Energiemanagement. Wenn Du nur mittags und abends Nahrung aufnimmst bekommt dein Körper zwei Energieschübe gefolgt von Leistungsabfällen. Die Verdauung benötigt Energie. Wenn du die jemals nach einer Mahlzeit schläfrig gefühlt hast, konntest du das am eigenen Leib erfahren. Die Mahlzeiten auf zu teilen wirkt sich positiv auf den Blutzuckerspiegel aus und minimiert die benötigte Energie die zur Verdauung verwendet wird

 

2. Nahrungsmittel mit wenig Zuckeranteil vor dem zu Bett gehen zu sich zu nehmen kann sehr schwierig sein, da der Körper nach dem aufwachen ausgehungert ist. Dennoch macht es Sinn, da das aufwachen sehr viel leichter fällt und man leichter in den Tag startet. Wenig Eigenzucker hat jegliches Getreide, Gemüse und manche Früchte.

 

3. Es ist sinnvoll Früchte auf leeren Magen zu sich zu nehmen. Der Körper braucht wesentlich weniger Zeit um sie zu verdauen. 20-30 Minuten anstatt 1-3 Stunden sind ein markanter Unterschied. Früchte auf leeren Magen sorgen für eine schnelle Aufnahme des Fruchtzuckers und somit für einen schnellen Energieschub.

 

4. Auf Fleisch verzichten: Viele Menschen sind zu stark auf Fleisch fixiert um ein vegetarisches Leben zu führen. Das muss jedoch nicht bedeuten, dass die Fleischmenge nicht reduziert werden kann. Fleisch beinhaltet viel Protein sowie Fett und ist dadurch schwer zu verdauen. Dadurch benötigt der Verdauungsprozess wesentlich mehr Energie als vegetarische Speisen. Diese Energie fehlt uns im Alltag. Jeder kennt das schläfrige Gefühl nach einem ausgiebigen Mittagessen. Dabei Hin- und Wieder auf Fleisch zu verzichten kann einem gut dabei helfen energievoll durch den Tag zu kommen.

 

5. Die 8 Gläser Regel: Der Körper besteht zu Zweidritteln aus Wasser. Er benötigt die Flüssigkeit um die Hauptfunktionen aufrecht zu erhalten. Anstatt ab und zu den Wasserspender zu besuchen ist es ratsam immer eine Flasche Wasser auf dem Schreibtisch zu platzieren. Ein guter Indikator dafür, ob ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wurde ist die Farbe des Urins. Je dunkler dieser ist, desto mehr Wasser sollte zu sich genommen werden.

 

6. Getreide: Es wurde bereits erwähnt welche Rolle Nahrungsmittel mit einem niedrigen Glucosegehalt für den Energiehaushalt des Körpers spielen. Kohlenhydrate werden zwar schnell vom Körper in Zucker verwandelt und resultieren in einem Energieschub, jedoch folgt darauf eine schnelle Abnahme der Energiezufuhr. Sehr Kohlenhydrathaltige Nahrung ist wichtig wenn man sich z.B. von einem Marathon erholt. Im Alltag bedeuten Sie jedoch große Schwankungen bezüglich der Energieversorgung des Körpers. Deshalb sollte besser auf Getreideprodukte zurück gegriffen werden um eine gleichbleibenden Energieversorgung zu gewährleisten.

 

7. Vermeide den Nachmittagssnack: Der Blutzuckerspiegel vieler Menschen sinkt meistens am frühen Nachmittag. Das Verlangen nach Energienachschub äußert sich im Verlangen nach Zuckerhaltigen Nahrungsmitteln. Meisten greift man dann zu mehr Kaffee oder Süßigkeiten. Widerstehe der Versuchung und wähle einen Treibstoff mit höherer Nachhaltigkeit. Das kann wie bereits beschrieben ein Snack bestehend aus Gemüse, Obst oder Getreidehaltigen Inhaltsstoffen sein

Quelle: www.scotthyoung.com/blog/

Bei der vorliegenden Meditations-Methode handelt es sich um einen klassischen Zen Ansatz. Er soll dazu dienen vor dem kochen die nötige Ruhe zu erlangen. Zweck der Übung ist die bewusste Zuwendung gegenüber dem was ich im Begriff bin zu vollziehen, nämlich Nahrung zubereiten. Dazu muss ich es schaffen die Gedanken zu beruhigen, so dass sie nicht wie gewöhnlich in meinem Kopf umherspringen wie Wasserflöhe. Gleichzeitig ist es eine Übung bezüglich Dankbarkeit und kosmischem Zusammenhang.

Wir vollziehen die Übung am Beispiel “Karotte schneiden”. Stell dir die Karotte bildlich vor, wie du sie in den Händen hältst, die Oberfläche begutachtest, die Farbe und den Geruch aufnimmst. Dann beginnst du die Karotte zu schälen und denkst an alle Personen und Gegenstände die es ermöglichten, dass diese Karotte zu Dir gelangte. Denke an den Bio-Laden in dem du sie gekauft hast, an den Lieferjungen der die Karotte mit seinem klapprigen Gefährt in den Laden brachte, an den Arbeiter der sie mit gekrümmtem Rücken aus der Erde zog, den Bauer der das Feld wässerte, kultivierte und den Samen in die Erde steckte. Denke an die Erde und den Regen der den Samen nährte, die Sonne die schien und den Mondschein der fiel, die Jahrezeiten die das Antlitz der Erde änderten während sie sich um die eigene Achse drehte und unbeirrt ihre Bahnen zog. Denke an das alles umgebende Weltwall das alles ermöglichte und unterstützte. All das steht für nichts anderes als das Mysterium des Lebens selbst. Die Dinge musste so geschehen, damit wir heute diese Karotte in den Händen halten können. Eine simple Karotte erscheint so plötzlich in völlig neuem Licht und erfüllt uns mit Dankbarkeit.

Übersetzt aus: www.your-healthy-eating-helper.com

Die Fünf-Elemente-Diät – auch “China-Diät” oder “Zen-Diät” genannt – gilt bei vielen Experten als echter Geheimtipp. Denn diese noch relativ unbekannte ganzheitliche Ernährungsweise hilft, auf gesunde Weise bis zu fünf Pfund in fünf Tagen zu verlieren und langfristig schlank zu bleiben.

Lästiges Kalorienzählen war gestern. “Im Westen gilt: Zu viele Kalorien gleich Fettansatz gleich dick. Die Chinesen dagegen sehen als Ursache des Übergewichts Störungen des Stoffwechsels”, sagt die Münchner Ernährungsberaterin Barbara Temelie. Das Prinzip: Die Chinesen kombinieren Nahrungsmittel so, dass der Körper alle Nährstoffe optimal verwerten kann. Dazu ordnen sie jedes Lebensmittel nach seinem Geschmack (sauer, bitter, süß, scharf, salzig) und seinem Einfluss auf den Körper einem der Fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall oder Wasser zu.

Jedes dieser Elemente hat eine bestimmte Wirkung auf Abwehrkräfte und Stoffwechsel. Idealerweise sollte jede Mahlzeit Zutaten aus allen Elemente-Gruppen enthalten – eine Kombination aus Sattmachern und Verdauungshilfen. “Es gibt grundsätzlich keine schlechten oder guten Lebensmittel. Je nach Zusammensetzung ist eine Mahlzeit bekömmlich oder nicht”, sagt Temelie. Die China-Diät sorgt für eine reibungslose Funktion des Stoffwechsels, so dass kein überflüssiges Wasser oder Fett gespeichert wird. Dies passiert eher, wenn der Körper durch nährstoffarme, industriell bearbeitete Lebensmittel geschwächt wird.

Quelle: medizinauskunft.de