Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben.
Jeder Tag ist ein guter Tag.
Hab Geduld mit jedem Tag deines Lebens.
Wenn du gehst, dann geh. Wenn du stehst, dann steh. Und ohne zu schwanken!
Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.
Du lächelst – und die Welt verändert sich.
Ein Grashalm ist ein Schatz und ein Schatz ist ein Grashalm.
Der furchtlose Held ist wie ein liebevolles Kind.
Wasser erhitzt sich langsam und kocht plötzlich.
Großes Verstehen kommt mit großer Liebe.
Tu was du willst – aber nicht, weil du musst.
Sieh alles mit deinen eigenen Augen. Wenn du zögerst verpasst du dein Leben.
Von der Art des Denkens hängt alles ab. Vom Denken geht alles aus, wird alles gelenkt und geschaffen. Wer schlecht redet oder handelt, dem folgt Leid wie das Rad den Hufen des Zugtieres.
Das was du heute denkst, wirst du morgen sein.
Zen-Buddhismus oder Zen (jap. 禅, zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde.
Es bedeutet, das Leben zu leben – in seiner ganzen Fülle. Der unmittelbare Zugang zu diesem Einfachsten von allem ist dem Verstandeswesen Mensch jedoch versperrt – es scheint so, als ob die niemals schweigende Stimme der Gedanken ihn durch hartnäckige Ideen und urteilende Vorstellungen blockiere. Die permanente Beschäftigung mit sich selbst, die schützende Ich-Bezogenheit jedes Einzelnen verursacht immer wieder nur neues Leiden (Dukkha). Zen kann diese Verwirrung lösen – zuletzt vermag man sogar zu essen, wenn man hungrig ist, zu schlafen, wenn man müde ist. Zen ist nichts Besonderes. Es hat kein Ziel. (Quelle: wikipedia.org)
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