200g Quinoa

200 g Pilze (~Zustern, Champignons)

50 g getrocknete Tomaten

Olivenöl

0,1 1 Weißwein

0,2 1 Gemüsebrühe

1 Bund Petersilie

1 Zwiebel
200 g Wirsing

0,5 1 Sahne

Salz

Pfeffer

Den Quinoa mit der eineinhalbfachen Menge Salzwasser kochen (wie Reis). Die Zwiebel schälen und fein schneiden. Die Pilze säubern und in Streifen schnei- den. Die getrockneten Tomaten in Streifen schneiden und circa 10 Minuten in heißes Wasser legen. Den Wirsing waschen, vom Strunk nehmen und ebenfalls in Streifen schneiden. Die Petersilie waschen und vom Stiel zupfen, fein schneiden. Die Zwiebel mit den Pilzen im Olivenöl farblos anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Die getrockneten Tomaten dazugeben und mit der Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und dann die Sahne und die Wirsingstreifen dazugeben. Nochmals circa 5 Minuten einkochen, abschmecken. Dazu passt Blattsalat mit frischen Kräutern.

Aus: Wie Zen schmeckt: Die Kunst des achtsamen Genießens

Zen-Buddhismus oder Zen (jap. 禅, zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde.
Es bedeutet, das Leben zu leben – in seiner ganzen Fülle. Der unmittelbare Zugang zu diesem Einfachsten von allem ist dem Verstandeswesen Mensch jedoch versperrt – es scheint so, als ob die niemals schweigende Stimme der Gedanken ihn durch hartnäckige Ideen und urteilende Vorstellungen blockiere. Die permanente Beschäftigung mit sich selbst, die schützende Ich-Bezogenheit jedes Einzelnen verursacht immer wieder nur neues Leiden (Dukkha). Zen kann diese Verwirrung lösen – zuletzt vermag man sogar zu essen, wenn man hungrig ist, zu schlafen, wenn man müde ist. Zen ist nichts Besonderes. Es hat kein Ziel. (Quelle: wikipedia.org)

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